Referent*innenqualifikation: Interaktive Seminarmethodenfür eine gelungene Bildungsarbeit 16.-17.10.2020

Referent*innenqualifikation:
Interaktive Seminarmethoden für eine gelungene Bildungsarbeit

Vielfältige und interaktive Seminarmethoden sind zentraler Bestandteil gewerkschaftlicher Bildungsarbeit. Durch sie sollen ein gemeinsames und selbstbestimmtes Lernen ermöglicht und eine Seminarpraxis gestaltet werden, in dem miteinander, voneinander und füreinander gelernt werden kann. Als Referent*in ist dieser Anspruch jedoch manchmal eine Herausforderung, denn nicht alle kennen viele verschiedene Methoden und können diese in ihrem Seminar einsetzen.

Ziel der Referent*innenqualifizierung ist es, Referent*innen Sicherheit und Wissen für die methodische Gestaltung ihrer Seminare und die Möglichkeit zu geben, neue Methoden kennenzulernen. Ausgangspunkt ist dafür die Überlegung, wie ein gemeinsames Lernen, Denken und Handeln in unseren Seminaren verwirklicht werden kann.

Inhalte:
Was heißt es eigentlich in der Seminarpraxis miteinander, voneinander und füreinander zu lernen?
Welche Bedeutung hat das „gemeinsame Lernen, Denken und Handeln“ für die Durchsetzungskraft und die Solidarität einer Gewerkschaft?
Welche Seminarmethoden eignen sich für unsere Bildungsarbeit?

Termin: 16.10.2020, 15.00 Uhr – 17.10.2020, 16.00 Uhr

Ort: Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt

Referent*innen: Thomas Kehrbaum (IG Metall Vorstand, Academy of Labour) & Birthe Kleber (BiZ HVHS Hustedt)

Zielgruppe: Die Methoden-Qualifizierung richtet sich an ehren- und hauptamtliche Referent*innen aus dem Jugend- und Erwachsenenbereich der
IG Metall im Bezirk Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

TN-Anzahl: max. 20 Teilnehmende

Seminarnummer: Q 500 20 1130

Anmeldung: Anmeldung unter Angabe der Seminarnummer mit eurem Namen, eurem Betrieb und eurer zugehörigen Geschäftsstelle an Doris Ehlers
doris.ehlers@igmetall.de

Download: Beschreibung „Referent*innenqualifikation“