Ansicht des Parkgeländes

Akademiekurs

Der Akademiekurs der politischen Bildung ist eine 6-Wöchige-Seminarreihe der politischen Allgemeinbildung. Er vermittelt Hintergrundwissen für gewerkschaftlich und politisch Interessierte und Aktive. Der Kurs wendet sich praxisnah, kritisch-emanzipatorisch und der Tradition der Arbeiterinnenbewegung verpflichtet an alle, die die Welt besser verstehen lernen und die gesellschaftlichen, sozialen, geschichtlichen und ökonomischen Zusammenhänge durchschauen wollen. Dabei steht in der Hustedter Tradition langfristiger politischer Kurse seit 1956 und vermittelt lebendig die Werte der Freiheit, Gleichheit und umfassender Solidarität – ein wichtiges Merkmal unserer Bildungsarbeit.
Der Seminarablauf gliedert sich in 5 aufeinander aufbauenden Modulen, welche sich praxisorientiert zusammensetzen aus den Fachgebieten der Methodik, Soziologie, Wirtschaftspolitik, Geschichte, Politikwissenschaft, internationalen Beziehungen, Medienwissenschaft, sowie der Ökologie. Die thematisch und didaktisch aufeinander aufbauenden Module umfassen in ihrem Aufbau grundlegende wissenschaftlich- thematische Einführungen, begleitete Eigen- und Gruppenarbeiten und ein vertiefendes Anfertigen schriftlicher Ausarbeitungen.
Die im Kurs vermittelten methodischen Fertigkeiten und inhaltlichen Kenntnisse können sowohl zur eigenen sozialen und politischen Orientierung als auch zur Qualifizierung für die ehrenamtliche Tätigkeit in einer betrieblichen Interessenvertretung, einer hauptamtlichen Tätigkeit in einer Gewerkschaft, einer Partei oder einer Bürgerinitiative, sowie als Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung der europäischen Akademie der Arbeit oder eines anderen Studiums genutzt werden.

Termine des Akademiekurses in 2020/2021

Der Akademiekurs findet zweimal-jährlich statt:
Akademiekurs I 2020
20.04. bis 29.05.20 wegen Corona abgesagt

Akademiekurs II 2020
Modul 1: 20.09. bis 03.10.2020
Modul 2: 25.10. bis 31.10.2020
Modul 3: 06.12. bis 12.12.2020
Modul 4: 24.01. bis 30.01.2021
Modul 5: 14.02. bis 20.02.2021

Akademiekurs I 2021
22. Februar bis 01. April 2021

Akademiekurs II 2021
Modul 1: 19.09. bis 02.10.2021
Modul 2: 31.10. bis 06.11.2021
Modul 3: 05.12. bis 11.12.2021
Modul 4: 23.01. bis 29.01.2022
Modul 5: 13.02. bis 19.02.2022

Kosten und Freistellung

Kosten 3420 €; eine Übernahme durch die Gewerkschaft kann nach Absprache erfolgen. Die Freistellung ist über Bildungsurlaub sowie nach § 37.7 BetrVG möglich. Der Titel der Seminarreihe lautet „Arbeits- und Wirtschaftsgesellschaft im Umbruch“.

Die Ziele

Die Teilnehmenden sollen

Allgemeine Struktur des Kurses

Der sechswöchige Kurs beginnt am ersten Montagvormittag um 10:00 Uhr; die Anreise kann schon am Sonntagabend erfolgen. Er endet am Freitagmittag der sechsten Seminarwoche.
Die Unterrichtszeit der einzelnen Module ist jeweils von Montagvormittag 09:00 Uhr bis Freitagnachmittag 18:00 Uhr. Der Samstagvormittag 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr ist für begleitete Eigenarbeit oder blended-learning vorgesehen. Samstag und Sonntag sind ansonsten zur freien Verfügung und können auch zur Heimreise genutzt werden. Das letzte Wochenende wird erfahrungsgemäß zur Anfertigung der Abschlussarbeit genutzt.
Der Tagesablauf ist in zwei Lerneinheiten (Zeiteinheiten) so strukturiert, dass vormittags Unterricht stattfindet und der Nachmittag i.d.R. für begleitete Eigenarbeit bzw. Anfertigung (schriftlicher) Ausarbeitungen vorgesehen ist. Es werden zwei Ausarbeitungen und eine mündliche Präsentation zu Modul 1 (Die Transformation von Arbeit und Gesellschaft: sozioökonomische Grundlagen), Modul 2 und 3 (Umbrüche in Wandel der Zeit und die Rolle der Gewerkschaften/ die Zeitlosigkeit der Gegenwart: Digitalisierung und Kommunikation), sowie eine Abschlussarbeit über den gesamten Kurs in Modul 4 (Gewerkschaftliche Praxis im Widerstreit der Interessen) verfasst. Modul 5 (Abschlusswoche: Deutungshoheit und Handlungsmacht) widmet sich der (Selbst-) Reflexion der erlernten Einheiten. Zusätzlich finden drei thematisch aktuell angepasste Exkursionen statt (z.B. Gedenkstätte Bergen-Belsen).
Es besteht weiterhin die Möglichkeit, die Nachmittage stundenweise zu aktuellen spezifischen (Betriebs-)politischen Themen zu nutzen, z.B. auch für angeleitete Entspannungsübungen oder die Abende zu Kaminrunden/philosophischen Reflexionen etc.

Die inhaltlich-thematischen Schwerpunkte der Module werden repräsentiert durch die Fächer der:

Zum Kursende werden zwei Reflektions-Einheiten durchgeführt, die einerseits ein soziologisch strukturiertes Zusammenhangsbild aus den Einzeldisziplinen rekonstruieren und andererseits eine Selbstreflektion (der Gruppe), sowie die Erarbeitung von Konsequenzen ermöglichen. Der Kurs endet mit einem gemeinsamen Beurteilungsgespräch und einer Teilnahmebestätigung mit individueller qualifizierter Beurteilung (teilgenommen / gut / sehr gut).

Die Verlaufsstruktur

Wandel und Umbrüche sind natürliche und unverzichtbare Momente im auch Rückschritte einschließenden Fortschritt hin zu einer vernünftigeren solidarischeren Zukunft. Um hierbei die (gewerkschafts-)politische Handlungsmacht und Deutungshoheit zu praxisorientiert zu erhalten, spiegelt sich dies wieder im didaktischen Ablauf des Akademiekurses:

Modul 1: Die Transformation von Arbeit und Gesellschaft: sozioökonomische Grundlagen

Ankommen
Die Begrüßung am Montag beinhaltet ein intensives Kennenlernen von Teilnehmenden und den betreuenden PM, eine ausführliche Erwartungsabfrage, Umgang mit Feedback, sowie ein generelles Abstecken der Arbeitsweise und des Seminarrahmens im Kurs und der Bildungsstätte.

Statistik und Schaubilder
Es folgt eine Lerneinheit mit den inhaltlichen Schwerpunkten:

Soziologie
„Will man die Welt ändern, muss man die Art und Weise, wie Welt ‚gemacht wird‘ verändern.“ (Pierre Bourdieu: Sozialer Raum und symbolische Macht (1992)).
Solidarität ist nicht nur ein die Gewerkschaftsbewegung prägender Begriff, sie ist vielmehr grundlegend für das menschliche Zusammenleben in einer Gesellschaft, die auf kooperativen, arbeitsteiligen Wirtschaftsprozessen fußt. Die Struktur unserer Gesellschaft und des Betriebs befindet sich im steten Wandel-nicht zuletzt durch die Veränderung der Formen des Wirtschaftens in einer kapitalistischen Marktwirtschaft mit sich ständig verändernden Rahmenbedingungen von Arbeit und Beschäftigung und dem derzeitigen disruptiven Wandel durch die Transformation der Wertschöpfung. Verändert sich dadurch auch das Gesicht der Solidarität? Welche Werte und Normen wollen wir bereits heute in einer Lebens- und Arbeitswelt von morgen handlungsleitend werden lassen?
In vier Lerneinheiten wird die Soziologie als Werkzeug zur Analyse von Arbeit und Gesellschaft im gewerkschaftspolitischem Kontext vorgestellt. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen steht die Erarbeitung folgender Aspekte:

Wirtschaft
Krisen, Roboter, künstliche Intelligenz und digitale Vernetzung treiben die Automatisierung der Produktion voran, die Folgen sind ein verändertes Arbeits- und Privatleben. Die lebendige Arbeit werde verschwinden, der Mensch ersetzbar, warnen die einen. Die anderen sehen Wachstumspotenziale, Standortvorteile – oder sogar neue Möglichkeiten der demokratischen Gestaltung von Arbeit und Betrieb.
Warum wird wie auf welche Weise produziert? Was führt zu Umbrüchen in der Art und Weise, wie Arbeit organisiert ist? Wie ist diese Form der Produktion historisch entstanden und wohin weist sie konkret? Wie ist die Produktionsweise strukturiert und was bedeutet das für unser Zusammenleben in Betrieb und Gesellschaft? Welche Widersprüche und Konflikte ergeben sich aktuell und in der Tendenz? Wo und wie leiten sich daraus politische Handlungsmöglichkeiten und Notwendigkeiten für unsere gewerkschaftliche Praxis ab?
In vier Lerneinheiten werden mit Schwerpunkt der Volkswirtschaft/Makroökonomie historische Entwicklungspfade ökonomischer Theorien dargestellt. An Hand der Arbeitswertlehre und der Krisentheorie der Politischen Ökonomie werden aktuelle Konjunkturbewegungen und der Aufbau kapitalistischer Marktwirtschaften untersucht und wirtschaftspolitische Reformmodelle diskutiert:

Methodik und wissenschaftliches Arbeiten
Kenntnisse darüber zu haben wie aus Informationen Wissen und Haltungen gebildet werden scheint wichtiger denn je in einer Zeit, in der Informationen und der Anspruch auf Wahrheit allgegenwärtig sind. Mit Texten umzugehen, Informationsquellen zu erschließen und zu beurteilen stellen grundlegende Fähigkeiten dar, um sich Wissen aufzubauen und selbst eine Meinung zu bilden. Wer weiß, wie man sich systematisch Informationen aneignet und sich mit Texten auseinandersetzt, lernt beim Schreiben strukturiert das eigenen Wissen zu verstehen und mit anderen zu teilen. Denn wer weiß wie man sich Wissen aneignet und wie man andere am Wissen teilhaben lässt, der hat auch die Chance Entwicklungen mitzugestalten und ihnen eine Richtung zu geben. Danach erfolgt über drei Lerneinheiten ein theoretisch orientierter Themenblock Methodik mit einer Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und den Schwerpunkten:

1-2 Termine der Onlinepräsenz: Onlineseminar und Blended learning zur Unterstützung der ersten Ausarbeitung.

Modul 2: Umbrüche in Wandel der Zeit und die Rolle der Gewerkschaften

Geschichte
In fünf Lerneinheiten wird die Bedeutung von kritischer Erinnerung und historischem Bewusstsein für politisches Engagement thematisiert. Die Teilnehmenden sollen ein reflektiertes Geschichtsbewusstsein in dem Sinne zu entwickeln, dass sie in der Lage ist, selbstständig Erfahrungen über die Vergangenheit auf die eigene Gegenwart und Zukunft zu beziehen und somit sein eigenes heutiges Handeln zu orientieren, Aussagen anderer über Geschichte daraufhin zu befragen, was sie zum Zusammenhang von Vergangenheit mit Gegenwart und Zukunft und über die Bedeutung der Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft aussagen. Dies umfasst die Erarbeitung einer Theorie des historischen Denkens sowohl von Individuen als auch in Kollektiven (Gesellschaften) abhängig seiner Strukturen, Einflussgrößen und Verlaufsformen und Funktionen, sowie die Herausarbeitung von verschiedenen Typen historischen Bewusstseins, historischer Argumentations- und Denkformen und ihrer Bestimmungsfaktoren. Dabei lernen die Teilnehmenden, dass Geschichte nicht von höheren Mächten, sondern unter jeweils spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen von den Menschen selber gestaltet wird:

Politik
Gesellschaftliches Zusammenleben und Entwicklungen werden maßgeblich durch das politische System und seinen Akteuren gestaltet. Darauf aufbauend werden gesellschaftliche Umbrüche und Krisenerscheinungen der nationalen, aber auch internationalen Politik, thematisiert, wobei gewerkschaftliche Handlungsoptionen und Einflussmöglichkeiten herausgearbeitet werden.
In fünf Lerneinheiten werden exemplarische Kenntnisse der Gesellschaft und ihrer Subsysteme erarbeitet. Anhand der Frage, was überhaupt politisch ist, werden Grenzen und Möglichkeiten von Politik diskutiert und grundlegende Strukturen und zentrale Akteure des politischen Systems, sowie deren Funktion in den Blick genommen. Davon ausgehend erkennen sie gewerkschaftliche und gesellschaftspolitische Handlungsoptionen und -strategien. Dabei wird der Blick auf die Interessenkonstellationen geschärft, die den bestehenden Macht- und Herrschaftsverhältnissen zu Grunde liegen. Dazu gehört das Verständnis bürgerlich-demokratischer Verfassungsordnungen als Klassenkompromisse genauso wie das Verständnis über deren zivilgesellschaftliche, partizipative Strukturen und Potenziale unter Einschluss der Rolle von Parteien und Gewerkschaften. Themenbereiche sind:

Modul 3: Die Zeitlosigkeit der Gegenwart: Digitalisierung und Kommunikation

Medien und Kommunikation
(Gewerkschafts)-Politisch handeln zu können setzt nicht nur eine politische Meinung auf Basis von Informationen voraus, sondern auch die Produktion zustimmungsfähiger Ideen und ihrer Verbreitung. Hierzu müssen wir wissen, wie wir diese Positionen am besten vermitteln können. Wie kommunizieren wir miteinander, um unsere gesellschafts- und gewerkschaftspolitischen Werte zu vermitteln? Wie heben wir uns dabei vom Mainstream der Meinungsmache ab? Welche Medien können unsere Kommunikationsmittel sein, um entsprechend eine Gegenmacht darstellen zu können?
In fünf Lerneinheiten beschäftigen sich die Teilnehmenden zunächst mit der Entstehung und Nutzung von verschiedenen Medienarten und -techniken. Anschließend wird die primäre und allen Medien immanente Funktion der Übermittlung von Inhalten, anhand verschiedener Kommunikationsmodelle, besprochen. Aufbauend auf dieser inhaltlichen Basis werden sowohl die Beschleunigung der Kommunikation und die Veränderung von Kommunikationsstrukturen durch (internetbasierte) digitale Medien, als auch die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen besprochen. Im letzten Teil des Medienparts haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst die Erstellung und Verwendung von Medien im betrieblichen Alltag zu reflektieren und zu üben. Dabei wird ein kritischer, selbstgesteuerter Medienumgang erprobt (Recherche, Quellenauswahl etc.). Weitere Themenfelder sind:

Modul 4: Gewerkschaftliche Praxis im Widerstreit der Interessen

Ökologie
Nach einer Einführung in ökologische Systeme und Stoffkreisläufe wird deutlich, dass der Mensch als einziges Lebewesen sich mehr und mehr von natürlichen Kreisläufen entfernt hat. Sein Handeln, seine Ressourcennutzung verhindert ein dauerhaftes, ein nachhaltiges Wirtschaften. In der Auseinandersetzung wie ein dauerhaftes, ein nachhaltiges Nutzen natürlicher und menschlicher Ressourcen möglich sein kann, wird sichtbar das die Nutzung weltweit verteilter Ressourcen unmittelbar mit Fragen der Teilhabe, mit einem Verständnis sozialer Gerechtigkeit verbunden ist. Als Arbeitnehmende sind wir Teil eines Wirtschaftssystems, das natürliche und menschliche Ressourcen zur Warenproduktion und Kapitalakkumulation nutzt. Als gewerkschafts- und Interessenvertreter setzen wir uns für faire, sozial gerechte und mitgestaltbare Arbeitsplätze ein, die ein dauerhaftes Wirtschaften in ökologischen Grenzen ermöglichen. All dies gilt umso mehr in einer Zeit des gesellschaftlichen Wandels, in dem Produktions- und Wertschöpfungsprozesse digitalisiert und damit zeitlich und örtlich mehr und mehr flexibilisiert werden.
In vier Lerneinheiten werden die zentralen Ökologischen Problemfelder Energie, Klima und Biodiversität untersucht. Hierzu gehören auch die zu Grunde liegenden naturwissenschaftlichen Zusammenhänge sowie die Erkenntnisse und Empfehlungen des Weltklimarates (IPCC). Weiterhin werden die Kategorie der Nachhaltigkeit analysiert und daraus ableitbare industriepolitische Strategien dargestellt incl. aktueller Konversionsprojekte. Dazu gehören auch zukunftsfähige ressourceneffiziente Lebens- und Konsumtionsmodelle. Inhaltliche Schwerpunkte:

Reflexion
Es folgt eine Lerneinheit der individuellen, wie auch einer Reflexion bezogen auf den Gruppenprozess, um ein praktisches Verständnis von Bewusstseinprozessen zu erlangen.

Begleitete Eigenarbeit
Es folgen 6 Lerneinheiten des begleiteten Schreibens der Abschlussausarbeitung auf Grundlage des im letzten Moduls erstellten Exposes. Der Inhalt der Abschlussausarbeitung ergibt sich aus den Modulen 1 bis 4. Die Abgabe erfolgt am Montag des nächsten Moduls.

Modul 5 Abschlusswoche: Deutungshoheit und Handlungsmacht
Es folgt eine Lerneinheit der begleiteten Eigenarbeit und Abgabe der Abschlussausarbeitung, sowie anschließend eine Lerneinheit Exkursion.

Konsequenzen ziehen
In einer weiteren Lerneinheit werden erste inhaltliche und praktische Konsequenzen aus den Inhalten des Akademiekurses erarbeitet.

Internationale und lokale gewerkschaftliche Gegenstrategien
Vor dem Hintergrund der bisher beleuchteten gesellschaftlichen Umbrüche rücken nun verstärkt Handlungsoptionen und politische, wie auch gewerkschaftliche Strategien zur Erlangung von Deutungshoheit und Handlungsmacht in den Vordergrund. Anhand konkreter Strategien und praktischer Arbeitsansätze werden so Möglichkeiten für ein Comeback der Gewerkschaften methodisch erarbeitet. Zentrale Frage ist, wie Gewerkschaften Deutungshoheit und Handlungsmacht entwickeln können. Hierbei sollen sowohl zentrale gewerkschaftliche Strategien, international, wie als auch verschiedene Einflussmöglichkeiten vor Ort in vier Lerneinheiten mit folgenden Schwerpunkten thematisiert werden: