Das Landhaus im Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V.

Herzlich willkommen

Das Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V. ist eine anerkannte Einrichtung der Jugend- und Erwachsenenbildung – ein Zentrum für politische Bildung mit der lernintensiven und prägenden Atmosphäre einer Heimvolkshochschule: „Leben und Lernen unter einem Dach“.

Seit der Gründung des Bildungszentrums im Jahre 1948 arbeiten wir parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig in der Tradition der Arbeiterbewegung und der Aufklärung – praxisnah, kritisch-emanzipatorisch und offen für alle Interessierten.

Unser Haus befindet sich in der reizvollen Heide- und Waldregion ca. 15 km nördlich von Celle. Ein historisches Ensemble mit Bauernhäusern, einer ländlichen Jugendstilvilla sowie modernen Tagungshäusern, Hallenschwimmbad und Sauna prägt das weitläufige Parkgelände – ein idealer Ort für Gespräche, Begegnungen und neue Impulse.

Wir laden Sie herzlich zu uns ein!

Harald Kolbe & Maximilian Schmidt
Geschäftsführer

Symbolbild mit Noten

Einladung zum Seminar: Lieder der deutschen Arbeiterbewegung

„Bella Ciao“, „Die Moorsoldaten“ – diese Lieder sind noch präsent in den Köpfen und in den Herzen, aber wir nutzen sie kaum in der Bil-dungsarbeit. Dabei singen viele ehren- und hauptamtliche Referentinnen und Referenten selbst gern, trauen sich aber nicht, Lieder und Gesang in ihren Seminaren einzusetzen. Ähnlich geht es auch vielen Seminarteilnehmer*innen. Immer wieder entstehen auch neue Lieder, werden lokal durch Liederzettel oder im Netz über youtube verbreitet. Lieder sprechen Menschen auf eine besondere Weise emotional und inhaltlich an; sie können auch zielgerichtet in der Bildungsarbeit eingesetzt werden und sind dort eine echte Bereicherung. Weiterlesen

Hustedter Gespräche

Einladung zur Veranstaltung: Die Januarstreiks 1918: Generalprobe für die Novemberrevolution

Ende Januar 1918 – der Erste Weltkrieg dauerte bereits über drei Jahre – legten in Deutschland Arbeiterinnen und Arbeiter der Metall- und Elektroindustrie die Arbeit nieder. Sie wollten die eigene Regierung zur Beendigung des Krieges und zu einem Frieden ohne Annexionen zwingen. Es war gleichzeitig ein Zeichen an die eigene Gewerkschaftsführung, ihren Kurs der Kriegsunterstützung aufzugeben. Weiterlesen